Nahrung für den Körper

Kommt dir das bekannt vor?

  • Müdigkeit
  • keine Energie
  • schlechte Konzentration
  • Dauerhunger
  • launisch, depressiv
  • Lust auf Süßes
  • Gewichtsprobleme
  • Verdauungsprobleme
  • Dysbalancen, Krankheiten
  • Schlafprobleme
  • Verdauungsprobleme
  • schwaches Immunsystem
  • Stress geplagt
  • Burn Out gefährdet
  • ständig Probleme jeder Art (körperlich, geistig und seelisch)...

 

Das alles muss nicht sein, wenn du dich so ernährst, wie dein Körper, dein Geist und deine Seele es benötigen.

Auch du bist individuell

Da wir Menschen alle unterschiedlich sind,

benötigst auch du deine eigene Form der Ernährung. 

  

Denn eines wissen wir sicher:

was dem einen gut tut, kann dem anderen schaden. 

  

Durch deine individuelle Ernährung erlangst du 

Gesundheit, Balance und Wohlbefinden.  

 

Wenn auch du etwas Gutes für deine Gesundheit tun möchtest,

dann lasse dich jetzt austesten.

 

 Ich freue mich auf dich,

bis  bald!

 

Doris Nahraya


Was dem einem hilft, kann dem anderen schaden.

Wer sich gegen seinen Stoffwechseltyp ernährt, kann auf Dauer seiner Gesundheit schaden.

Ernährt man sich jedoch typgerecht, wird das menschliche Gleichgewicht wieder hergestellt, Dysbalancen verschwinden und das Idealgewicht wird wieder erreicht.

Die Entstehung der Stoffwechseltypen

Die Entwicklung der verschiedenen Stoffwechseltypen erfolgte über viele Generationen hinweg. Unsere Vorfahren passten sich an die Nahrungsmittel an, die in ihrer jeweiligen Region verfügbar waren. So ernährten sich beispielsweise die Inuit überwiegend von Fisch und anderen tierischen Lebensmitteln, während in Indien Getreide und pflanzliche Nahrung eine wichtige Rolle spielten. Andere Völker nutzten vor allem jene Lebensmittel, die ihre natürliche Umgebung ihnen bot.

Die Menschen waren damals auf die Ressourcen angewiesen, die ihnen die Natur vor Ort zur Verfügung stellte. Durch diese langfristigen Anpassungsprozesse entwickelten sich unterschiedliche Stoffwechseltypen mit individuellen Bedürfnissen und Verwertungsmustern.

Heute sind durch Migration und die zunehmende Vernetzung der Welt alle Stoffwechseltypen in nahezu allen Ländern vertreten. Umso wichtiger kann es sein, die eigenen Bedürfnisse kennenzulernen und die Ernährung entsprechend darauf abzustimmen.

 

Die verschiedenen Stoffwechseltypen

Die Eiweißtypen

benötigen viel Eiweiß und Fett um satt, zufrieden und gesund zu sein. Kohlenhydrate machen den Schnellverbrenner sofort wieder hungrig und aufgedreht und den Parasympathikustyp extrem müde.

 

Die Kohlenhydrattypen

benötigen viele Kohlenhydrate (Gemüse, Obst und Getreide) um leistungsstark und gesund zu sein. Zu viel Fett und Eiweiß machen den Langsamverbrenner müde und den Sympathikustyp noch mehr hyperaktiver.

Die Mischtypen

sollen sich ausgewogen ernähren, damit sie in Balance bleiben. Der gleichmäßige Verbrenner und ausgewogene Typ benötigen von überall etwas - genügend Eiweiß sowie auch ausreichend Kohlenhydrate und Fett.